Eine Fotoausstellung für gegenseitiges Verständnis

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Ahmet Arpads fotografische Reisen führten ihn nach Irland, Ägypten, Israel, Nepal, vor allem aber in die entferntesten Regionen der Türkei. Die „Menschenlandschaften“ wurden bisher in über 35 Einzelausstellungen in Deutschland und in der Türkei gezeigt. Das Motto lautet immer: „Im Mittelpunkt steht der Mensch“. Mit den in einem Zeitabschnitt von 15 Jahren entstandenen Bildern möchte Ahmet Arpad nicht nur dem Betrachter seine Heimat näherbringen, auch seinen Landsleuten in Deutschland ein Gefühl von Akzeptanz und Zugehörigkeitsgefühl vermitteln. Auch das gegenseitige Verständnis untereinander soll durch die Ausstellung gestärkt werden.

Es sind authentische, ehrliche, offene, meistens mitten aus dem Leben gegriffene Fotos der Menschen der Türkei…

„Wenn man es schafft, das Zusammenwachsen der verschiedenen Kulturen zu ermöglichen, wenn man wirklich den Menschen in den Mittelpunkt stellt, und zwar auf beiden Seiten, sich auf das konzentriert, was einen Menschen ausmacht, sieht man, dass uns viel mehr eint, als uns trennt.“

„Ich wünsche mir einfach, dass allen Besuchern die Türkei durch das Betrachten der Fotografien ein wenig näher kommt. Die Fotos zeigen Portraits von Männern, Frauen und Kindern, denen ich auf meinen vielen Reisen zwischen Ararat und Bosporus begegnet bin.“

Die Fotoausstellung ist vom Mittwoch, 8. März bis Samstag, 22. April 2017 im Lesecafe der Stadtbücherei Würzburg zu sehen. Am Donnerstag, 9. März ist um 18.00 Uhr ein Ausstellungsgespräch mit dem Fotografen Ahmet Arpad (Stuttgart) und Dr. Latif Celik, Generaldirektor des privaten Instituts für Kultur-, Geschichts- und Integrationsstudien (Würzburg) vorgesehen.

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